Babypause
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Fever Ray – Fever Ray
Vö: 27. März 2009
Label: Rabid / V2 / Cooperative / Universal
Länge: 48:04 min
Hit: When I Grow Up
Punkte: 7/10
Man kommt einfach nicht daran vorbei, Fever Ray als eigenständiges Projekt abseits von The Knife zu sehen. Letztere sind bekanntlich in Babypause, aber von dieser ist absolut nicht viel zu spüren. Vielmehr bastelt Bruder Olof Dreijer an einer Elektrooper über Charles Darwin, während Karin Dreijer Andersson sich um ihr Kind kümmert. Und halt ihre Soloplatte aufnimmt. Nicht umsonst weiß man ja auch, dass Nachwuchs das Leben und die Einstellung der werdenden Eltern oft grundlegend verändert. Meist hin zu ausgeglicheneren Menschen. Fever Ray ist somit das persönlichste, gar intimste Album von Karin Dreijer Andersson, auch wenn natürlich absolut keine biografischen Parallelen vorliegen. Sagt zumindest die Musikerin. Insgeheim geht es der Kunstfigur deswegen nur rein zufällig um Leben und Tod, aber der Synthie-Pop ist derart bittersüß und wohlig einlullend, dass am Ende ganz klar das Positive überwiegt. Dem Baby sei Dank!
Tracklist:
01) if i had a heart
02) when i grow up
03) dry and dusty
04) seven
05) triangle walks
06) concrete walls
07) now’s the only time i know
08) i’m not done
09) keep the streets empty for me
10) coconut
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